Passwort: KL2021
1. Verbindung im Guss
Das Zeichen verbindet die beiden Initialen der Gießerei in einer Grundform und greift die Elemente der bisher entwickelten KL-Verbindungen auf. Im Vergleich zu den vorherigen Varianten wird die Waagerechte des L horizontal bündig gesetzt und die Grundform des K durch Aufgreifen der Schräge erzeugt. Das L integriert sich so in die geometrische Grundform des K.

2. Detail im Prozess
Allein auf der reduzierten geometrischen Umsetzung des Gusses in eine Gussform, sowie bewusster Wahl des Ausschnittes ergibt sich eine im Ursprung auf dem Prozess beruhende, ausdrucksstarke Umsetzung der beiden Initialen.
3. Aus der Tradition in die Zukunft
Lauchhammer und LAU bildet die historische Konstante in der Entwicklung des Namens der Gießerei. Besonders das L tritt in der Logogeschichte als beständigstes Element auf. In der Unterschneidung verschmelzen das L und A und bilden eine direkte Referenz zu dem Logo von 1993. Durch die Vokale in LAU wird das Zeichen direkt mit den Unternehmensgruppen sprachlich verknüpft und es ergeben sich immer neue Wortgebilde, die auch im internationalen Raum funktionieren (LAU.KUNST/LAU.ART, LAU.DESIGN, LAU.GALERIE, LAU...). Ein eigenes Alinea-Zeichen, die traditionell in der Typografie zur Kennzeichnung von Schriftstücken verwendet wurden, trennt als Punktion das Zeichen und die Gruppen. Ein aus der Tradition geformtes, zukunftsträchtiges Logo, das Raum für die Weiterentwicklung der Gießerei bietet.
3.1 Ausblick und Einblick
Eine stark rahmende Verwendung des Logos erlaubt die Freiheit in der Entwicklung und Verwendung von Key Visuals. Die einheitliche Positionierung durch die Anwendungen erzeugt im Raster eine Zusammengehörigkeit bei wechselnden Motiven. Beispielsweise auch die abweichenden Gestaltung eines LAU.MAG (Farben orientieren sich an Bronzefarbe, Positionierung Logo) wirkt eins.
3.2 Beständigkeit im Fortschritt
Die Abstrahierte typografische Umsetzung eines Kunstgusses in statischer sowie animierter Version. Durch Aufgreifen der Unterschneidung des Logos wird dieses im Key-Visual integriert. Als formatübergreifendes Muster stellt die Umsetzung Beziehungen zwischen den jeweiligen Anwendungen her und erzeugt durch die Verbindung eine Symbiose der Bereiche. Sie verkettet die Erzeugnisse als Art Zeitfluss, der sich ins Unendliche fortsetzen lässt. 
Übersicht
Bewegte Experimente
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